Stiftungstag 2012 - Publikationen

 

2. Stiftungstag

am Freitag, den 16. November 2012

von 9:30 bis ca. 17:15 Uhr

 

Der „Arabische Frühling“ –Herausforderungen und Perspektiven


Veranstaltungsort:

Studentenwerk Marburg im Mensagebäude, Erlenring 5, 35037 Marburg

 

Programm:

9:30 Uhr

Begrüßung und Grußworte

 

9:45 Uhr

 

 

10:00 Uhr

 

 

10:45 Uhr

 

11:00 Uhr

 

 

11:45 Uhr

 

 

12:30 Uhr

 

13:30 Uhr

 

 

14:15 Uhr

 

 

15:00 Uhr

 

15:15 Uhr

 

 

 16.00 Uhr

 

16:15 Uhr

Impulsvortrag: Außerökonomische Voraussetzungen
ordnungspolitischer Reformen
Prof. Dr. Helmut Leipold

 

Islamic Constitution and Rule of Law
Moamen Gouda

 

Pause

 

Voting Islamist or Voting Secular? An Empirical Analysis
of VotingOutcomes in Post-Revolution Egypt
Shima`a Hanafy

 

Demographic Transition in Resource Rich Countries:
A Blessing or a Curse?
Prof. Dr. Mohammad Reza Farzanegan

 

Mittagspause (Bistro des Marburger Studentenwerks)

 

Corporate Governance in Saudi Arabien – Markt oder Clan?

Prof. Dr. Sascha Mölls

 

„Islamic Finance“ im Arabischen Frühling: Prinzipen,
Potenziale und Perspektiven
Prof. Dr. Volker Nienhaus

 

Pause


Islamische Bankdienstleistungen und finanzwirtschaftliche

Darstellung von Jordanien   Dr. Johannes Engel

 

Pause

 

Podiumsdiskussion: Perspektiven des „Arabischen Frühlings“

Podiumsteilnehmer: Johannes Engel, Mohammad Reza
Farzanegan, Moamen Gouda, Shima`a Hanafy, Volker Nienhaus

 

Moderation: Sascha Mölls

 

Last, but not least: Ausklang beim üblichen „Get-together“!

 

In der ganztägigen Veranstaltung werden sich Wissenschaftler sowie Finanz- und Bankenexperten zum Stand, der Entwicklung und einem Gelingen des „Arabischen Frühlings“ äußern und diskutieren. Es sollen Antworten gegeben werden auf die Fragen: Islamisches Finanzwesen – Fördert oder behindert es eine eigenständige Entwicklung der arabischen Länder? Bedeutet der Ölreichtum Arbeitslosigkeit und geringeres Einkommen der Menschen in den arabischen Ländern? Stellt der Islam eine Grundlage für das Aufkommen marktwirtschaftlicher Systeme und demokratischer Strukturen da? Ist das institutionelle Gefüge des Islam einer wirtschaftlichen Entwicklung abträglich? Gibt es eigenständige Formen der Unternehmensfinanzierung und zugehöriger Ordnungen in den Ländern Arabiens? Die abschließende Podiumsdiskussion mit den Vortragenden erörtert künftige Wege arabischer Länder vor dem Hintergrund der islamischen Traditionen. Während des Stiftungstages besteht die Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit den Referenten sowie anderen Teilnehmern.

Dokumentationen und Veröffentlichungen

Nachfolgend finden Sie die Materialien zu den oben genannten Vorträgen. Sie stehen als PDF-Datei zum Download bereit.

Außerökonomische Voraussetzungen ordnungspolitischer Reformen
Impulsvortrag von Prof. Dr. Helmut Leipold.
Leipold (Außerökonomische Voraussetzunge
Adobe Acrobat Dokument 84.5 KB
Islamic Constitution and Rule of Law
Abstract zum Vortrag von Moamen Gouda.
Gouda (Islamic Constitutionalism).pdf
Adobe Acrobat Dokument 109.3 KB
Voting Islamist or Voting Secular? An Empirical Analysis of Voting Outcomes in Post-Revolution Egypt
Abstract zum Vortrag von Shima`a Hanafy.
Hanafy (Voting Islamist or Voting secula
Adobe Acrobat Dokument 58.2 KB
Demographic Transition in Resource Rich Countries: A Blessing or a Curse?
Vortrag von Prof. Dr. Mohammad Reza Farzanegan.
BjorvatnFarzanegan (German).pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB
Corporate Governance in Saudi Arabien – Markt oder Clan?
Vortrag von Prof.Dr. Sascha Mölls.
Mölls (CG in SaudiArabien).pdf
Adobe Acrobat Dokument 107.1 KB
Islamische Bankdienstleistungen und finanzwirtschaftliche Darstellung von Jordanien
Vortrag von Dr. Johannes Engel.
Engels (Vortrag Jordanien).pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

Die Unterlagen zum Vortrag: "Islamic Finance" im Arabischen Frühling: Prinzipen, Potenziale und Perspektiven von Prof. Dr. Volker Nienhaus werden zeitnah ergänzt.

 

Wir danken allen Referenten für die Vorträge!

Hinweis zum Copyright

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass sämtliche Vorträge das geistige Eigentum der Autoren bleiben. Auf die sorgfältige Beachtung des Copyright wird besonders aufmerksam gemacht.